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Programmorientierte Förderung in der Helmholtz-Gemeinschaft

Die Ziele des 2011 von der Bundesregierung verabschiedeten 6. Energieforschungsprogramms „Forschung für eine umweltschonende, zuverlässige und bezahlbare Energieversorgung“ bilden die Grundlage für die Energiewende in Deutschland und somit für Inhalt und Ausgestaltung der Helmholtz-Programme.

Die strategische Ausrichtung der Programme, die innerhalb der Helmholtz-Gemeinschaft in der dritten Förderperiode ab 2015 für fünf Jahre finanziell gefördert werden sollen (kurz PoFIII-Programme), stellt sicher, dass die Herausforderungen der Energiewende in Deutschland direkt in Forschung und Entwicklung angegangen und erfolgreich bewältigt werden. Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist im Bereich Energie an sechs Programmen beteiligt. Die Programme

  • Energieeffizienz, Materialien und Ressourcen
  • Erneuerbare Energien
  • Speicher und vernetzte Infrastrukturen
  • Technologie, Innovation und Gesellschaft

 

liefern unmittelbar Lösungen für das angestrebte nachhaltige Energiesystem in Deutschland und darüber hinaus.
Das Programm

  • Nukleare Entsorgung und Sicherheit sowie Strahlenforschung
stellt die notwendige Kompetenzerhaltung in nuklearen Fragen in unserem Land sicher und liefert wichtige Beiträge zur sicheren Entsorgung der radioaktiven Abfälle.
Im Programm
  • Kernfusion
wird eine echte Zukunftsoption wissenschaftlich erforscht und die hierfür notwendigen Technologien entwickelt.